Archiv durchsuchen

79676 Dokumente gefunden:

Zivilschutz, Hubschrauber MBB Bo 105

1974 1.3. Hangelar Kat.s. Rettungshubschrauber

mehr Infos

Zivilschutz, Hubschrauber MBB Bo 105

Bo mit neu geklebtem Emblem in Flugrichtung

mehr Infos

Zöblitz, nicaraguanische Gaststudenten, Konzert

Zum Beitrag: Flugtickets für Sandinos Enkel - Zöblitz - gute Adresse für nikaraguanische Freunde. ADN-ZB_Thieme - 14.6.1988 - ha. Nach dem Solidaritätsappell auf dem Schulhof in Zöblitz, Kreis Marienberg, greifen die nikaraguanischen Studenten in der DDR Rudolfo Zeas (vorn) und Norman Galo in die Gitarrensaiten und tragen Lieder ihrer Heimat vor, die von den Schülern begeistert aufgenommen und teilweise mitgesungen werden. (Hierzu gehören 1988-0614-310 - 312 N)

mehr Infos

Zollhafen Der Moselhafen in den fünfziger Jahren

Der damalige Moselhafen ist hier in einer interessanten Perspektive zu erblicken. Die Moselwerftanlagen wurden im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts errichtet, die Lagerhallen, erkennbar im Quadrat des fahrbaren Kransockels, wurden ab 1900 fertig gestellt. Der Kran ist ein Portalkran. Die Gleisanlagen gehören zur Werftbahn zum ehemaligen Moselgüterbahnhof. Mittels des Krans wird gerade ein Schiff entladen. Im Hintergrund ist die Balduinbrücke vor dem großen Umbau zu sehen. Gut erkennbar ist der in den sechziger Jahren abgerissene Gaskessel im Rauental. Auf der rechten Seite der Mosel liegt ebenfalls Hafengelände. Hier waren nach dem Zweiten Weltkrieg zuerst französische und später deutsche Kriegsschiffe viele Jahre stationiert.

mehr Infos

Zollhaus Reichenau, Besetzung Sudetenland, v. Bock

Heeres-Filmstelle Einmarsch in das Sudetenland. Grenzübertritt von deutschen motorisierten Truppen am deutschen Zollhaus Reichenau. An der Straße Reichenau-Friedland

mehr Infos

Zonengrenze zwischen Bad Sooden-Allendorf und Wallhausen

Zentralbild/Gezo 30.4.1957 Nordhessischer Kupferschieferbergbau - ein Opfer der Bonner Spaltungspolitik Das Kreisgebiet Eschwege mit seinen 44 Gemeinden und 15 000 mit dem Bergbau verbundenen Menschen ist durch die Politik der Bundesrepublik und der Gewaltherrschaft der amerikanischen Besatzungsmacht zum Notstandsgebiet geworden. Das Gebiet des "Kurhessischen Kupferschieferbergbaues" wurde durch die Spaltung Deutschlands vom Stammwerk in Eisleben (DDR), dem Mansfelder Kupferbergwerk, getrennt. Die amerikanische Besatzungsmacht ordnete die Demontage von 2 Hochöfen an und somit wurde der Bergbau im Zonengrenzgebiet unrentabel, und viele Bergarbeiter verloren ihre Arbeit. Die hilfreiche Hand der Direktion des Manfelder Bergbaues wurde von der Adenauer-Regierung zurückgewiesen und damit die gesamte nordhessische Kupferschieferproduktion liquidiert. UBz.: Die Zonengrenze zwischen Bad Sooden-Allendorf und Wallhausen in der DDR.

mehr Infos