Archiv durchsuchen

79676 Dokumente gefunden:

Zwickau, "Karl-Marx-Werk I", Bergarbeiter

Illus Zeidler 18.7.1951 Bewährte Bergleute. UBz: Nationalpreisträger Walter Proske, Zwickau-Sa. Karl-Marx-Werk I, kehrte jetzt aus der Volksdemokratie Polen zurück, um seine dort gesammelten Erfahrungen den Kumpels des "Karl-Marx-Werkes" zu übermitteln.-

mehr Infos

Zwickau, "Karl-Marx-Werk II", Bergarbeiter

Illus Zeidler 18.7.1951 Bewährte Bergleute. UBz: Der Aktivist und Brigadeleiter Horst Braunstein, Zwickau-Sa. Karl-Marx-Werk II, leistet vorbildliche Arbeit in der Produktion als Gesteinshauer und erreichte einen Planvorsprung von 49 Tagen. Ausserdem beteiligt er sich intensiv an der Jugendarbeit.-

mehr Infos

Zwickau, "Karl-Marx-Werk II", Bergarbeiter, Gruppenfoto

Illus Zeidler 18.4.1951 Alfred Unger lernte von den sowjetischen Kumpels. Nach seinem Besuch in den Kohlenbergwerken der Sowjetunion fuhr der Brigadeleiter und Aktivist Alfred Unger aus dem Zwickauer Karl-Marx-Werk II am 14. April 1951 eine erste Schicht und erzielte mit seiner Brigade der besten Qualität, die seinen Namen trägt, eine Brigadeleistung von 165%. Diese Leistung war nur möglich durch die Anwendung der in der SU. gesammelten Erfahrungen. UBz: Alfred Unger (3. von rechts) mit seiner Brigade.

mehr Infos

Zwickau, "Karl-Marx-Werk", Bergarbeiter

Zentralbild Kümpfel 5 Mot. 13.10.1954 Aktivisten zum 9. Jahrestag der Gründung der Volkssolidarität am 22. Oktober. Im Namen seiner Brigade erklärte Walter Zampieri, Aktivist im Karl-Marx-Werk, Zwickau.: (2.v.l.) "Uns allen sind die gewaltigen politischen und sozialen Aufgaben der Volkssolidarität nicht unbekannt. Auch unsere materiellen Beiträge durch Verfahren von Sonderschichten, Sonderspenden und unsere monatlichen Freundesbeiträge haben mit dazu beigetragen, daß die Volkssolidarität im Oktober dieses Jahres auf 9 Jahre erfolgreicher Arbeit zurückblicken kann, währenddem sie sich zu einem beachtlichen Faktor im Kampf des deutschen Volkes um Einheit und Frieden entwickelte. Aus Anlaß des 9. Jahrestages der Gründung der Volkssolidarität wird unsere Brigade neben ihrem Spendenbeitrag eine Spende in Höhe von drei Stundenlöhnen auf das Konto der Volkssolidarität überweisen. Wir rufen sämtliche Brigaden des Untertage- und Übertagesbaues unseres Werkes sowie aller übrigen Schachtanlagen des Zwickau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers auf, diesem Beispiel zu folgen".

mehr Infos

Zwickau, "Karl-Marx-Werk", Bergarbeiter

Zentralbild Kümpfel 13.10.1954 Aktivisten zum 9. Jahrestag der Gründung der Volkssolidarität am 22. Oktober. Im Namen seiner Brigade erklärte Walter Zampieri, Aktivist im Karl-Marx-Werk, Zwickau. "Uns allen sind die gewaltigen politischen und sozialen Aufgaben der Volkssolidarität nicht unbekannt. Auch unsere materiellen Beiträge durch Verfahren von Sonderschichten, Sonderspenden und unsere monatlichen Freundesbeiträge haben mit dazu beigetragen, daß die Volkssolidarität im Oktober dieses Jahres auf 9 Jahre erfolgreicher Arbeit zurückblicken kann, während sie sich zu einem beachtlichen Faktor im Kampf des deutschen Volkes um Einheit und Frieden entwickelte. Aus Anlaß des 9. Jahrestages der Gründung der Volkssolidarität wird unsere Brigade neben ihrem Spendenbeitrag eine Spende in Höhe von drei Stundenlöhnen auf das Konto der Volkssolidarität überweisen. Wir rufen sämtliche Brigaden des Untertags- und Übertags-Baues unseres Werkes sowie aller übrigen Schachtanlagen des Zwickau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers auf, diesem Beispiel zu folgen".

mehr Infos

Zwickau, "Martin-Hoop-Werk III", Bergarbeiter

Illus Zeidler 13.10.1951 "Held der Arbeit" Paul Günter, Martin-Hoop-Werk III, Zwickau.

mehr Infos

Zwickau, Bauarbeiter, Arbeitsbesprechung

ADN-ZB Liebers--19-5-78-Bau-Zwickau: Zahlreiche ehemalige Steinkohlekumpel wie Brigadier Herold Erdmann (l.) und die Tiefbaufacharbeiter Peter Drescher (2.v.l.) sowie Georg Tanzmann (r.) -sie waren 20 Jahre Kumpel- arbeiten jetzt mit am Bau des Fertigteillagers für das Plattenwerk "Martin Hoop", dessen Richtfest am 19.5.78 gefeiert wurde. Gemeinsam mit Meister Hans Brückner (2.v.r.), besprechen sie hier die nächsten Arbeiten.

mehr Infos

Zwickau, Beleuchtungsschläuche

ADN-ZB/Archiv Deutschland 1935: Beleuchtungs-Metallschlauch-Fabrik Geb. Jacob GmbH Zwickau. 5941-35

mehr Infos

Zwickau, Bergarbeiter

Illus Illner 4.4.1951 Die Jugendstadt im Zwickauer Steinkohlenrevier. In Oelsnitz-Zwickau entsteht für 600 junge Kumpels, die im Steinkohlenrevier freiwilligen Arbeitseinsatz leitsten, eine Jugendstadt. Sie haben die große Bedeutung der Steinkohle für die Erfüllung des Fünfjahresplans erkannt, und werden tatkräftig an dieser großen Aufgabe mitarbeiten. UBz: Verdienter Aktivist Erhard Ungetüm (links) und Umsiedler Andreas Blesch werden die Jugendfreunde in ihrer Arbeit tatkräftig unterstützen.

mehr Infos

Zwickau, Bergarbeiter

Illus Kiesl. 4.5.1951 Hilfe für den Steinkohlenbergbau (Das Jugenddorf Ölsnitz). Ein Schwerpunkt unseres Fünfjahrplans ist der Steinkohlenbergbau. Bisher war es nicht möglich, den Produktionsplan bei der Steinkohle voll zu erfüllen. Darum meldete sich im Februar 1951 die Jugendbrigade "Werner Thoma" vom Talsperrenbau Granzahl freiwillig zur Arbeit in das Zwickau-Ölsnitzer Steinkohlenrevier. Gleichzeitig forderten die Mitglieder der Brigade alle Jugendlichen der Republik auf, ihrem Beispiel zu folgen und den Beruf des Bergmanns zu erlernen. Bisher leben 230 junge Kumpel aus allen Ländern der DDR im neu errichteten Jugenddorf Ölsnitz. UBz: Erhard Thümmler gehört zu den FDJlern, die dem Aufruf der Brigade "Werner Thoma" folgten. Am 1.5.1951 wurde dieses Jugenddorf als "Alfred Baumann" Jugendstadt eingeweiht.

mehr Infos